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Die Antwort der Engel

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Die Antwort der Engel ist die Übertragung einer spirituellen Lehre, die 4 ungarische
Freunde während des 2. Weltkrieges erhalten haben.

17 Monate lang, von Juni 1943 bis November 1944, als die Nazis ihr Land überfallen und die Juden ab April 1944 in Massen deportiert wurden, übermittelt Hanna Dallos die Worte der 88 Gespräche, die, wie sie sagt, nicht von ihr selbst stammen. Diese Reden wurden wortwörtlich von Gitta Mallasz und Lili Strausz mitgeschrieben. 3 von ihnen, Juden, sterben während der Deportation. Die einzige Überlebende, Gitta Mallasz, im Jahre 1960 nach Frankreich geflüchtet, übersetzt diese Gespräche ins Französische, von denen 1976 eine 1. Edition veröffentlicht wird. 1990 folgt die 2., die Vollständige.

Die Antwort der EngelDiese Site stellt die unveröffentlichten oder wenig bekannten Dokumente der « Antwort der Engel » vor und erhellt den Ursprung dieser außergewöhnlichen, spirituellen Lehre, die in Ungarisch aufgeschrieben, zuerst auf Französisch veröffentlicht wurde, bevor sie in ihrer Originalsprache und 12 anderen Sprachen erschien.
Sie vereinigt außerdem die Zeugenaussagen derer, die sie erhalten haben oder die sie kannten.

Die Vier: Hanna Dallos, die Verkünderin mit außergewöhnlicher Intuition ausgestattet, Künstlerin und große Pädagogin; Joseph Kreutzer, ihr Mann, Zeichner; Gitta Mallasz, die mit Hanna seit der Schule für dekorative Kunst in Budapest befreundet war und mit dem Paar im selben Atelier arbeitete; schließlich Lili Strausz, die Relaxationsunterricht gab und ihr Talent, Körper zu heilen, der Schwimmmeisterin, die Gitta Mallasz gewesen war, anbot.

Die Zeugen: Drei Frauen, Arbeiterinnen in der Kriegsfabrik von Katalin, die von Gitta geleitet wurde, und die das Vorrecht hatten, einigen letzten Gesprächen beizuwohnen: Eva Danos, die mit Hanna und Lili deportiert wird und in einem erschütternden Buch über den Tod ihrer Gefährten im Viehwagon aussagt; Agnès Péter, die Gittas Assistentin nach dem Krieg wird und sich später um die erste ungarische Ausgabe kümmert; und Erzsébet Rusznyak, von der man wenig weiß.

Die Gründer dieser Seite haben den Ehrgeiz, die meisten Dokumente zu sammeln, bevor sie ganz verschwinden. Einige sind schon gefunden worden, andere sind noch zu entdecken. Schwierige Aufgabe: kein direkter Zeuge ist noch am Leben.

Die hier veröffentlichten Dokumente haben die Zustimmung oder Rechte ihrer Autoren. Ihre Wiederbenutzung darf nicht ohne derer Einwilligung geschehen.